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29. Mai 2003

KONFIRMATION 

 

 


Einzug

 


Posaunen
Georg Philipp Telemann, Intrade
 

 

 

 

Lied:
Nun jauchzt dem Herren, alle Welt!

 

Gebet der KonfirmandInnen

Oft habe ich das Gefühl, dass ich in einer Scheinwelt gefangen bin.
Wenn ich Obdachlose sehe, denke ich: das kann nicht wahr sein.

Wenn ich glücklich bin, scheint es mir manchmal ganz unwirklich.

Wenn ein Mensch der mir nahe steht plötzlich stirbt,
fühle ich mich in einem bösen Traum gefangen.

Wenn ich Kriegsbilder sehe, kann ich nicht begreifen,
warum so etwas wirklich sein soll.

Wenn ich auf die Schularbeit einen Einser bekomme,
kann ich es einfach nicht glauben.

Der Philosoph sagt:
„Man kann sich seiner Umwelt nie ganz sicher sein“

Gott,
hilf mir zu sehen, was ich versuche vor mir selber zu verbergen.

Gott,
zeige mir die Realität, die Welt außerhalb der Matrix, damit ich lerne damit umzugehen.

Sag mir die Wahrheit, damit ich handeln kann und gib mir die Kraft zu handeln. Lass nicht zu, dass ich mich in eine Scheinwelt zurückziehe.

Gott,
hilf mir auch meine glücklichen Momente, meine Erfolge als echt anzusehen. Lass mich zu meinen Stärken stehen können.

Zeige mir, ob ich ein Gefangener der Täuschung bin oder ob ich der Realität ins Auge sehe. AMEN.

 

 

 

Lesung:
Apostelgeschichte 16, 6-15

 

 

Danach zogen sie weiter durch Phrygien und die Landschaft Galatien; denn der Heilige Geist erlaubte ihnen nicht, in der Provinz Asien die Botschaft Gottes zu verkünden.
Als sie, westwärts ziehend, an die Grenze von Mysien kamen, wollten sie von dort in das nördlich gelegene Bithynien weiterziehen. Aber auch das ließ der Geist, durch den Jesus sie leitete, nicht zu.
So zogen sie an Mysien vorbei und gingen ans Meer hinunter nach Troas.
Darauf suchten wir sofort nach einem Schiff, das uns nach Mazedonien mitnehmen konnte. Denn wir waren sicher, dass Gott uns gerufen hatte, den Menschen dort die Gute Nachricht zu bringen.
Wir fuhren von Troas auf dem kürzesten Weg zur Insel Samothrake, und am zweiten Tag erreichten wir Neapolis.
Von dort gingen wir landeinwärts nach Philippi, einer Stadt im ersten Bezirk Mazedoniens, einer Ansiedlung von römischen Bürgern. Wir hielten uns einige Tage dort auf und warteten auf den Sabbat.
Am Sabbat gingen wir vor das Tor an den Fluß. Wir vermuteten dort eine jüdische Gebetsstätte und fanden sie auch. Wir setzten uns und sprachen zu den Frauen, die zusammengekommen waren.
Auch eine Frau namens Lydia war darunter; sie stammte aus Thyatira und handelte mit Purpurstoffen. Sie hielt sich zur jüdischen Gemeinde. Der Herr öffnete ihr das Herz, so daß sie begierig aufnahm, was Paulus sagte.
Sie ließ sich mit ihrer ganzen Hausgemeinschaft, ihren Angehörigen und Dienstleuten, taufen.
Darauf lud sie uns ein und sagte: »Wenn ihr überzeugt seid, dass ich treu zum Herr* stehe, dann kommt in mein Haus und nehmt dort Quartier!« Sie drängte uns, die Einladung anzunehmen.

 

Lied:
Jesu geh voran

 

Predigt

In Morpheus Armen

 



Posaunen
Always look at the bright side of sun



Gebet
 

Lied:
Vertraut den neuen Wegen

 

Konfirmation:

 

 

 


Philip Anner und Marian Berendes

 


Ni
na Burian und Thomas Cervinka

 


Carina Cervinka und Ruth Duschet

 


Christopher Hartl und Florian Huber

 

               
Paul Krampf und Ursula Laa

 


Marcello Marchich und
Anna Manzano

 


Angelika Schiebel und  Tany Schottenberg

 


Teresa Soos und Sabrina Strobl

 


Peter-Ernst Wallner und Florian Zenz

 

Ansprache der Kuratorin
 

Einladung zum Jugendkreis
(Konfi-Fest am 13. 6.!)

 

Lied:
Kommt mit Gaben und Lobgesang

 

Abendmahl der KonfirmandInnen

 

 

Abendmahl der Gemeinde

 

 

 


Posaunen
Wolfgang Amadeus Mozart,
Ave verum corpus

 

Segen und Lied:
Rühmet, ihr Menschen, den hohen Namen

 

Auszug, Posaunen:
Just a closer walk with thee

 

 

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