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"Apokalypse!"
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![]() Begrüßung am Eingang |
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![]() Gebet zum Eingang - Thomas und Pizzi
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Thomas Spanninger Gott, wann ist es soweit? Wann werden die sieben Siegel, die die Erde vor dem endgültigen Untergang bewahren, gebrochen? Mit welchen Waffen wirst du die Menschheit zur Rechenschaft ziehen? Was wird es sein, das uns das Ende der Welt beschert? Wie wird es sein Gott? Wirst du die Kinder verschonen und ihnen eine neue Chance geben? Wird es Menschen geben, die auf die Vergebung ihrer Sünden hoffen dürfen? Oder wirst du die Erde schließlich von der Menschheit befreien, uns alle auslöschen, wie um einen Fehler zu korrigieren? Wie lange noch, können wir das unvermeidliche Ende hinauszögern? Können wir den Zeitpunkt überhaupt ändern? Haben wir noch einen Einfluss auf die restliche Dauer unserer Existenz? Ich denke nicht Gott. Pizzi Urban Eigentlich ist alles was wir tun können egal. Es sind die Motive unserer Taten die den Untergang herbeiführen und die Motive bleiben dieselben. Diese, unsere gefährlichsten Waffen, sind für immer in uns verankert. Es sind Gefühle wie Zorn, Aggression oder Tatenlosigkeit die uns in diese Situation gebracht haben! Es sind Eigenschaften wie Gier, Eifersucht und Egoismus, die uns zum Verhängnis werden. Gäbe es das alles nicht, wäre die Welt viel friedvoller. Es wäre nicht unsere Welt Gott, aber wäre es nicht eine bessere? Das Problem ist: Gefühle kann man nicht unterdrücken. Die guten genauso wenig wie die schlechten und so gestalten wir unsere Umwelt unter ihrem Einfluss! Eine Umwelt in der sich die apokalyptischen Reiter vielleicht nicht mehr in ihrer biblischen Gestalt zeigen, aber dennoch existieren. Verborgen hinter Masken wie der Wirtschaftskrise, Naturkatastrophen, AIDS, Kriegen, der Schweinegrippe und vielem mehr werden sie uns alle ins Unglück reiten. Worüber wir uns allerdings klar werden müssen ist, dass die apokalyptischen Reiter erst durch unser Tun neuen Antrieb bekommen. Aber was bedeutet das? Können wir uns nur noch mit deiner Hilfe retten? AMEN
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![]() Lesungen - Elvira und Leo |
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Lesung 1: Leo Potyka Von den Ereignissen am Ende der Zeit „Blut wird in Strömen fließen, wenn Gottes Hinrichtungsstreitkräfte zur Tat schreiten. Die 69 Millionen Toten der zwei Weltkriege werden nichts sein im Vergleich zu den Opfern des Krieges Gottes von Harmagedon. Die Menschheit wird weltweit durch brennende Geschosse, Feuerregen und andere verheerende elementare Kräfte, die mit dem Gericht Gottes einhergehen, in Schrecken versetzt werden. Und Gottes Hinrichtungsstreitkräfte werden ohne Rücksicht auf Alter oder Geschlecht zuschlagen. Denn Gott gebietet ihnen, keine Barmherzigkeit zu zeigen.“
Aus
dem Blättchen einer erst vor kurzem anerkannten religiösen
Religionsgemeinschaft hier in Österreich, wie sie sie an jeder Ecke in
Wien gratis mitnehmen können. Lesung 2: Elvira Prindl „Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen. So lasst uns denn einen Apfelbaum pflanzen. Es ist soweit!“, meinte ein Biologe 1984.
„Es
steht nicht gut um uns. Die Hoffnung, dass wir noch einmal, und sei es um
Haaresbreite, davonkommen könnten, muss als kühn bezeichnet werden. Wer
sich die Mühe macht, die überall schon erkennbaren Symptome der
beginnenden Katastrophe zur Kenntnis zu nehmen, kann sich der Einsicht
nicht verschließen, dass die Chancen unseres Geschlechts, die nächsten
beiden Generationen heil zu überstehen, verzweifelt klein sind. Das
eigentümliche an der Situation ist die Tatsache, dass fast niemand die
Gefahr wahrhaben will. Wir werden daher als die Generation in die
Geschichte eingehen, die sich über den Ernst der Lage hätte im klaren sein
müssen, in deren Möglichkeit gelegen hätte, das Blatt noch in letzter
Minute zu wenden, und die vor dieser Aufgabe versagt hat. Darum werden
unsere Kinder die Zeitgenossen der Katastrophe sein und unsere Enkel uns
verfluchen – soweit sie dazu noch alt genug werden.“ |
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Kampf zwischen Engel und
Drachen |
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Danach sah ich einen Engel aus dem
Himmel herabkommen, der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine starke
Kette in der Hand. |
![]() Leo mit dem Dudelsack
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![]() Gebet und Vater Unser - Mita und Sandra
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2. GebetMita Marchich Gott, ist es wirklich notwendig? Muss es wirklich sein? Ist das Ende der Welt überhaupt nicht abwendbar? Zwei Worte: Weltuntergang und Apokalypse, eine Bedeutung: Tod. Tod für so viele Menschen. Erwachsene wie Kinder. Kann uns das völlig egal sein? Es gibt auch viele Menschen, die voller Mitgefühl sind, deren Hilfsbereitschaft das Leben ganzer Dörfer sichert, wenn man an diverse Hilfsprojekte denkt. Diakonie, Rotes Kreuz, Ärzte ohne Grenzen, Centipede … Menschen, deren Liebe so weit reicht, dass man sie nicht messen kann. All dies sind so starke Gefühle und Charakterzüge, die der Welt nicht einfach so entrissen werden dürfen. Ist der Weltuntergang eventuell gar nicht nötig? Sandra Karner Gott, du gabst uns die Freiheit, unser Leben in die Hand zu nehmen und es verantwortungsvoll zu gestalten. Das ist es, was uns zu besonderen Wesen macht. Es liegt nun an uns, die Welt zu retten, die du uns geschenkt hast. Wir dürfen sie nicht dem Zufall überlassen. Durch Reden untereinander können wir viele Ursachen für einen Weltuntergang erkennen. Zusammen können wir diese Faktoren eindämmen. Wenn wir rechtzeitig reagieren, ist noch vieles möglich. Jeder hat andere Stärken. Und jeder hat verschiedene Schwächen. Hilf uns, unsere Stärken mit unseren Schwächen zu kombinieren. So wird es möglich sein, die Erde vor ihrem Ende zu bewahren. Die Menschen versuchen schon jetzt, der Umwelt zu helfen und zeigen viel Engagement. Das macht uns Mut und gibt uns Hoffnung. Wenn wir Menschen es schaffen, Beziehungen verantwortungsvoll zu gestalten, sind wir bestimmt auch im Stande, mit unseren schlechten Eigenschaften besser zurecht zu kommen.. Gott, gib uns die Kraft, mit unserer Verantwortung zurechtzukommen und gib uns die Stärke, die wir dafür brauchen. Amen
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![]() Snacks für die Gemeinde
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![]() Kollekte
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