Reformierter Frauentag
 

13. September 2003
Wien

"Wer wirft den ersten Stein
oder
Frieden um jeden Preis?"

 

Zum diesjährigen Frauentag haben sich die Frauen aus den Linzer, Oberwarter
und Wiener Gemeinden im leider völlig verregneten Wien eingefunden:

 

 

Zu Beginn hielt Elke Renner, Obfrau der „LehrerInnen für den Frieden“, Vorsitzende des Österreichischen Friedensrates, ein Referat über Geschichte und Aktivitäten der Friedensbewegung

 

 

und stellte ein Friedensvolksbegehren vor.

 

 

In Gruppen mit Hedi Gründler (Gesprächsgruppe), Evelyn Martin, Elke Renner, Gerti Rohrmoser (Bibelarbeit), Martina Gleitsmann und Lisi Seper (Tai Chi, Bewegung) und Gerda Mlady (Kreativität) wurde dann rund um "Frieden und Steine" gearbeitet.

 

 


Bewegungsgruppen

 

 


Gesprächsgruppen

 

 

  

 


Kreativität

 


Jause im Gemeindesaal

 

Der geplante Stadtspaziergang mit der Historikerin Renate Mercsanits "Auf den Spuren wichtiger Kirchenfrauen" fiel ins Wasser. Statt dessen referierte sie über das Marienbild im Mittelalter,

 


 

hier nachzulesen:

 

      
 

           
Dienstbotenmadonna und Strahlenkranzmadonna
(Stephansdom)

 

Abschlussgottesdienst

 

 


Maria Hennefeld
 

Jesus aber ging zum Ölberg.
 Am nächsten Morgen kehrte er sehr früh zum Tempel zurück.
Alle Leute dort versammelten sich um ihn. Er setzte sich und sprach zu ihnen über den Willen Gottes.
3Da führten die Gesetzeslehrer und Pharisäer eine Frau herbei, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte
 und sagten zu Jesus: »Lehrer, diese Frau wurde ertappt, als sie gerade Ehebruch beging.
 Im Gesetz schreibt Mose uns vor, daß eine solche Frau gesteinigt werden muß. Was sagst du dazu?«
 Mit dieser Frage wollten sie ihm eine Falle stellen, um ihn anklagen zu können. Aber Jesus bückte sich nur und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
 Als sie nicht aufhörten zu fragen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: »Wer von euch noch nie eine Sünde begangen hat, soll den ersten Stein auf sie werfen!«
 Dann bückte er sich wieder und schrieb auf die Erde.
 Als sie das hörten, zog sich einer nach dem andern zurück; die Älteren gingen zuerst. Zuletzt war Jesus allein mit der Frau, die immer noch dort stand.
Er richtete sich wieder auf und fragte sie: »Frau, wo sind sie geblieben? Ist keiner mehr da, um dich zu verurteilen?«
»Keiner, Herr«, antwortete sie.
Da sagte Jesus: »Ich verurteile dich auch nicht. Du kannst gehen; aber tu diese Sünde nicht mehr!«


Joh 8, 1-11

 


Gerti Rohrmoser

 


Hedi Gründler

 

 


Gerda Mlady

 


Abendmahl

 

Die Kollekte ist für den Solidaritätsfonds der Evangelische Frauenarbeit in Österreich bestimmt.

 Nächstes Jahr wird der Reformierte Frauentag in Linz stattfinden!

 

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