40 JAHRE PFARRER KARNER

 

in der Dorotheergasse

 

Jubiläumsfeier am 30. 9. 2001 

in der Reformierten Stadtkirche

 

 

Die Predigt zum Thema "40 Jahre Karner sind genug(?)"

 

 

- umrahmt von Orgel und Trompete -

 

 

und zu 2. Kön 5: 

 

 Naaman, der Feldhauptmann des Königs von Aram, war ein trefflicher Mann vor seinem Herrn und wertgehalten; denn durch ihn gab der HERR den Aramäern Sieg. Und er war ein gewaltiger Mann, jedoch aussätzig.
 Aber die Kriegsleute der Aramäer waren ausgezogen und hatten ein junges Mädchen weggeführt aus dem Lande Israel; die war im Dienst der Frau Naamans.
 Die sprach zu ihrer Herrin: Ach, daß mein Herr wäre bei dem Propheten in Samaria! Der könnte ihn von seinem Aussatz befreien.
 Da ging Naaman hinein zu seinem Herrn und sagte es ihm an und sprach: So und so hat das Mädchen aus dem Lande Israel geredet.
 Der König von Aram sprach: So zieh hin, ich will dem König von Israel einen Brief schreiben. Und er zog hin und nahm mit sich zehn Zentner Silber und sechstausend Goldgulden und zehn Feierkleider
 und brachte den Brief dem König von Israel; der lautete: Wenn dieser Brief zu dir kommt, siehe, so wisse, ich habe meinen Knecht Naaman zu dir gesandt, damit du ihn von seinem Aussatz befreist.
 Und als der König von Israel den Brief las, zerriß er seine Kleider und sprach: Bin ich denn Gott, daß ich töten und lebendig machen könnte, daß er zu mir schickt, ich solle den Mann von seinem Aussatz befreien? Merkt und seht, wie er Streit mit mir sucht!
 Als Elisa, der Mann Gottes, hörte, daß der König von Israel seine Kleider zerrissen hatte, sandte er zu ihm und ließ ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Laß ihn zu mir kommen, damit er innewerde, daß ein Prophet in Israel ist.
 So kam Naaman mit Rossen und Wagen und hielt vor der Tür am Hause Elisas.
 Da sandte Elisa einen Boten zu ihm und ließ ihm sagen: Geh hin und wasche dich siebenmal im Jordan, so wird dir dein Fleisch wieder heil und du wirst rein werden.

 

gehört zum Zyklus "Briefe zum Anzetteln"

 

 

Nach dem Gottesdienst brachten die Gemeindemitglieder Geschenke...

 

 

und auch im Hof wurde musiziert.

 

 

Beim Buffet herrschte

der übliche Andrang! 

 

 

 

Ansprache der Kuratorin

 

 

Viele reformierte Generationen...

 

 

 

und die Familie...

 

 

waren gekommen, um zu gratulieren.

Die Kollekte dieses Tages ist für Flüchtlingskinder in Wien bestimmt.